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Das Label ME&MAY

Das Label ME&MAY

“unsere Vision: Kleidung von Frauen für Frauen zu machen, in der sie sich schön fühlen!”

 

Wir möchten Frauen ein gutes Gefühl vermitteln – jeder soll sich schön fühlen können und sich in seiner Kleidung wiederfinden!

Wir möchten mit unsere Kollektion beweisen, dass man toll angezogen sein kann ohne viele Teile zu besitzen. Und das nachhaltige Mode, die fair hergestellt wird, nicht langweilig sein muss.

“Wir finden Nachhaltigkeit sollte kein Lifestyle sondern eine Lebenseinstellung sein – wir versuchen sie deshalb jeden Tag zu leben.”

 

ME&MAY steht für die Vornamen der beiden Designerinnen Melissa und Mathilde. 2011 gründeten sie das Label, um ihre gemeinsame Leidenschaft für romantische Muster, Farben und feminine Mode zu teilen. Fließende Silhouetten und ihre Liebe zur französischen Mode ergenen einen verspielten, femininen Look  “a la Bohéme”. Melissa und Mathilde desigen zweimal im Jahr Kollektionen in ihrem Münchner Atelier. Dort entwickeln sie ihre Ideen und Schnitte, wählen ihre Stoffe aus und steuern Produktion und Vertrieb.

Die Story

 

Wir lernten uns 2010 bei unserem Nebenjob kennen, stecken beide noch in der Ausbildung, große Visionen hatten wir eigentlich nicht – eher die naive Idee schöne Sommerkleider für Frauen zu nähen – Kleider die uns selbst gefielen. So entstand die erste Kollektion und eine kleine Feier für Familie und Freunde an einem viel zu heißen Julitag. Die fünf Modelle nähten wir in fünf Größen in meinem WG-Zimmer am Boden. Innerhalb weniger Wochen waren alle Kleidungsstücke verkauft.

Alles passierte nach dem Baukastenprinzip, Melissa und Mathilde bauen ein Modelabel – ohne Ahnung aber mit sehr viel Euphorie und Aufregung weil jeden Tage Frauen in den Laden kamen und nach Nachschub verlangten. „Ok, wir müssen das jetzt richtig machen“ dachten wir uns. Richtig – mit guten Stoffen, Schnittmustern, eine ganze Kollektion.

Wir standen unter Zugzwang weil die Leute nicht aufhörten nach neuen Teilen zu fragen. Also packten wir mehrere große Koffer ein und fuhren mit dem Zug nach Paris, um andersartige Stoffe zu finden, die unserer Idee entsprachen. In Paris, der Hauptstadt der Mode, fanden wir was wir suchten: romantische, verspielte, leichte Stoffe mit dem klassischen französischen Chic für die wir beide so eine Leidenschaft hatten!

Gegessen haben wir nur Baguette mit Käse und Croissants, mehr Geld hatten wir nicht, da wir alles für Stoffe ausgegeben haben. Mit vielen wunderbaren neuen Ideen, leeren Mägen aber mit Koffern voller französischer Stoffe kamen wir zurück nach München und gründeten 2011 das Label „Me&May“.

#Melissa

Ich bin auf dem bayrischen Oberland aufgewachsen und hatte schon immer ein großen Bezug zur Natur. Später besuchte ich die Kunstschule, das Atelier wurde mein Wohnzimmer, mein Lehrer an der Kunstschule mein Mentor. Das Bild der Frauen faszinierte mich wahnsinnig! Dann klappte es mit Modeschule in München – Adieu Landidylle, Hallo Abenteuer! Und was kam dann? Die Ernüchterung. Der Beruf der Designerin ist gar nicht so frei, man muss sich an Regeln halten – meine Idee kam ins Schwanken, das Handwerk fehlte mir, alles zu theoretisch, zu wenig bodenständig. Ich heulte drei Tage, verließ die Modeschule und schloss drei Jahre später meine Schneiderlehre ab und dann lernte ich Mathilde kennen…“ (Melissa)

#Mathilde

Ich wurde in Paris geboren, verbrachte meine Kindheit in Strasbourg. Ich war schon als kleines Mädchen fasziniert von schönen Stoffen und malte am liebsten Frauen in Kleidern. Ich besuchte etwa zur gleichen Zeit wie Melissa Malkurse in einer Kunstschule in Strasbourg. Ich entdeckte meine Leidenschaft für das Zeichnen und Illustrieren. Als ich dann erfuhr ich, dass das, was ich in den Kursen am aller liebsten machte, einem Beruf obliegt: der Designerin. Von nun an wollte ich Modedesignerin werden. Ich zog mit meiner Familie nach München und begann an der Modeschule zu studieren…nach meinem erfolgreichen Abschluss wollte ich in einem Trendbüro arbeiten, doch da lernte ich Melissa kennen…“ (Mathilde)